Ferialjob: Lass dich nicht abzocken!

Verfasst von admin am 20. Jun. 2009
2009
Jun 20

Viele SchĂĽlerInnen und StudentInnen arbeiten im Sommer nicht ganz freiwillig. Sie sind dazu verpflichtet, weil es ihnen ihr Lehr- oder Studienplan so vorschreibt. Andere brauchen einfach das Geld oder wollen Erfahrungen im Berufsleben sammeln. Leider nutzen einige ArbeitgeberInnen das aus und verweigern dir als ArbeitnehmerIn die zustehenden Rechte oder Bezahlung.

 

Praktikum oder Ferienjob?
Im Ferienjob bist du nur dann PraktikantIn, wenn du eine Schule/Uni/Fachhochschule besuchst, in der vom Lehr-/Studienplan her ein Pflichtpraktikum vorgesehen ist. Wichtig für PflichtpraktikantInnen: wenn keine Praxismöglichkeit besteht oder unverschuldet keines geleistet werden kann, kann es auch im Jahr darauf geleistet werden. Ist es dann wieder nicht möglich, kann es bei entsprechendem Nachweis erlassen werden.

Die Bezahlung fĂĽr Praktika ist meist niedriger, weil du ja nicht nur arbeitest, sondern auch ausgebildet wirst. In vielen Branchen gibt es dafĂĽr eigene Regelungen im Kollektivvertrag.

 

LINKS:

Infos der Ă–GJ
Infos der AK zum Pflichtpraktikum
Infos der AK zum Ferialjob
Allgemeine Infos zu Praktika der AK Wien
Infos zur Job- und Lehrstellensuche

Jampark.at – Battle of the Bands!

Verfasst von admin am 15. Jun. 2009
2009
Jun 15

 

Jede Menge Musik von burgenländischen Newcomerbands und Jugendkultur an allen Ecken und Enden des Bundeslandes in engster Verbindung mit neuen Medien – das garantiert Jampark.at, ein neuer burgenländischer Bandcontest, der von der Sozialistischen Jugend Burgenland (SJB) in Kooperation mit dem sozialdemokratischen Gemeindevertreterverband (GVV) und der burgenländischen SPÖ initiiert wird.

 

Ernst Radlspäck, Vorsitzender der SJB, ist ĂĽberzeugt, dass Jampark.at ein voller Erfolg wird und verweist auf ein völlig neues Konzept, wodurch sich dieses Projekt von allen ähnlichen, bereits bestehenden, Formaten abhebt. „Mit 8 Veranstaltungen geben wir zahlreichen burgenländischen Newcomerbands die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Dieses darf auch selbst bestimmen, wel­che Musik ihnen am besten gefällt. Nach jeder Veranstaltung hat das Publikum die Möglichkeit die musikalischen Darbietungen mittels e-Voting auf www.jampark.at zu beurteilen und die besten Nachwuchsbands somit selbst zu kĂĽren“, so Radlspäck.

Auch Robert Hergovich, Landesgeschäftsführer der SPÖ, und Mag. Herbert Marhold, Landesgeschäftsführer des GVV, gehen davon aus, dass jampark.at eine Lücke in der burgenländischen Jugendkultur schließen wird.

 

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SPÖ-Neo-LGF. Robert Hergovich, SJB-Landessekretär Fritz Heider, stv. SJB-Landesvorsitzende Lisa Sinowatz, Kilian Brandstätter (SJ Gols)

 

SJ-Landessekretär Fritz Heider betont die regionale Ausgewogenheit des Wettbewerbes, da „mit jampark.at alle burgenländischen Bezirke abgedeckt werden und es zu zahlreichen Jugendveranstaltungen abseits der Bal­lungszentren kommt.“ In der SJ Burgenland ist man davon ĂĽberzeugt, dass das Format bei den Jugendlichen auf Begeisterung stoĂźen wird: „Musik war immer ein wesentlicher Inhalt einer jeden Jugendkultur. Jampark.at ermöglicht vielen Bands sich erstmals vor breitem Publikum zu profilieren. Die UnterstĂĽtzung der jungen Generation und die Förderung von Kultur als wichtiger Ausdrucksform der Menschen sind seit jeher zentrale Anliegen der Sozialdemokratie. Unser größtes Anliegen ist es, diese wichtigen Bestrebungen auch in konkrete MaĂźnahmen umzusetzen. Projekte wie Jampark.at sind Ausdruck eben dieser Wertschätzung fĂĽr die regionale Jugendkultur.“

 

Den Auftakt von Jampark.at bildet der erste Bandcontest, welcher am 24.Juli (ACHTUNG!Terminänderung wegen Schlechtwetter) am Volksfestgelände in Gols stattfinden wird. Jampark.at wird anschließend bis November 2009 durchs Burgenland touren.

Interessierte Bands für die Contests in den restlichen sechs Bezirken können sich ab sofort unter www.jampark.at für den Wettbewerb registrieren. Neben dem Anmeldungsformular finden sich auch nähere Informationen zum Projekt Jampark.at und ab Juli 2009 warten vielfältige interaktive Elemente auf die Jugendlichen (Möglichkeit zum Video-Upload, MP3 Up- & Downloads, Foren, e-votings und Fotogalerien).

2009
Mai 28

Verärgert und enttäuscht zeigt sich die Sozialistische Jugend Burgenland (SJB) angesichts der Arroganz und Abgehobenheit der ÖVP gegenüber NichtakademikerInnen im Burgenland.
Ausschlaggebend war der Eklat im Zuge einer mündlichen Anfrage an Landesrätin Michaela Resetar (ÖVP) in der heutigen Landtagssitzung. SP- Jugendsprecher Hergovich hatte dabei ein parteipolitisches Schreiben beleuchtet, das von Resetar als Regierungsmitglied und auf Landeskosten an Studierende verschickt worden war. Statt einer Antwort kam von Seiten Resetars lapidar: „Ich habe studiert, Sie leider nicht!“

Bei der SJB stoĂźen die Aussagen Resetars auf Unverständnis und KopfschĂĽtteln: “Es ist peinlich, dumm und altmodisch, Menschen aufgrund ihrer Ausbildung in Hierarchien einzuteilen. Die Ă–VP-Landesrätin hat offenbar ein Problem mit Menschen, die einen nicht-akademischen Ausbildungsweg beschritten haben. FĂĽr uns als SJ ist das ärgerlich und unverständlich, aber keine Ăśberraschung. StandesdĂĽnkel sind ein wichtiger Aspekt der konsverativen Gesellschaftsvorstellung. Offenbar wĂĽnscht sich die Ă–VP ein Burgenland, wo Studierende, Lehrlinge und junge ArbeitnehmerInnen wieder auseinanderdividiert werden - wie vor 50 Jahren! Landesrätin Resetar hat die Ă–VP und deren Werthaltungen damit ein weiteres Mal als ungerecht, unsozial und längst ĂĽberholt entlarvt“, so Radlspäck weiter.

Stv. Landesvorsitzende Lisa Sinowatz warnt: Wer ganze Ausbildungswege und Berufsfelder als makelhaft aburteile und damit einen Keil zwischen die Bevölkerungsgruppen treibe, brauche sich nicht zu wundern, wenn gerade junge Menschen Zukunftsängste entwickeln. “Mir ist derlei unverantwortliches und unreflektiertes Verhalten unverständlich. Gerade die Sorgen um Ausbildung, Arbeitsplatz und die zukĂĽnftige Existenz machen Menschen anfällig fĂĽr politische Extreme. Und dass politischer Extremismus kein Nährboden fĂĽr eine gesunde Demokratie ist, steht wohl auĂźer Zweifel. Anstatt die jungen Menschen zu ermutigen und ihnen positive Perspektiven zu vermitteln, beschränkt sich die Bildungspolitik der Konservativen seit Jahren darauf, die Jugendlichen gegeneinander auszuspielen und kleinzuhalten. Genau in diese Kerbe schlägt leider auch Landesrätin Resetar, wenn sie sich zu derartigen Aussagen hinreiĂźen lässt,” so Sinowatz abschlieĂźend.

EU-Party: Wir sitzen im selben Boot!

Verfasst von admin am 20. Mai. 2009
2009
Mai 20

Am 19. Mai veranstaltete die SPÖ Burgenland in Zusammenarbeit mit der SJ Burgenland und sozialdemokratischen Jugendgruppen eine EU-Schiffsparty auf dem Neusiedler See.  Mit dabei waren neben LH Hans Niessl und den Abgeordneten Edith Sack und Robert Hergovich auch die Vorsitzenden der SJ Burgenland und der FSG-Jugend.

Bei blendendem Wetter, unter roter (SJ)-Fahne und bester gastronomischer Versorgung bot sich in entspannter Atmosphäre Gelegenheit fĂĽr etliche interessante Gespräche - die meisten drehten sich natĂĽrlich um Europapolitik, Jugendarbeit und Gesellschaftspolitik im Allgemeinen … Einfach leiwaund!

Am Foto: Lisa Sinowatz (Mitte, Ehrensache ;-) :mit roter Brille) mit LAbg. Edith Sack, LH Hans Niessl, ÖGJ-Landessekretär Oliver Krumpeck und LAbg. Robert Hergovich

ÖH-Wahlen 2009: Ich geh´ hin!

Verfasst von admin am 17. Mai. 2009
2009
Mai 17

Von 26.- 28. Mai finden wieder einmal die Wahlen zur Österreichischen HochschülerInnenschaft (ÖH) statt.  Dabei kannst auch du mit deiner Stimme die Arbeit der Studierendenvertretung in den nächsten zwei Jahren mitbestimmen!

 

Die Ă–H ist deine Anlaufstelle bei allen Anliegen im und rund ums Studium, auĂźerdem ist sie das Sprachrohr der Studierenden in der Ă–ffentlichkeit. Die Ă–H hat ein allgemeinpolitisches Mandat - das heiĂźt sie muss sich auch zu gesellschaftspolitischen Themen zu Wort melden.

 

Wie die Aufgaben der ÖH wahrgenommen werden und welches Gewicht sie hat, hängt von der Schwerpunktsetzung ab. Eine ÖH mit Beteiligung des VSStÖ, des Verbands sozialistischer StudentInnen, schafft es, Service und Politik zu verbinden: Kompetente Beratung darf keine Nebensache sein. Eine starke Studierendenvertretung muss mit Rektorat und Ministerium kompetent verhandeln und bereit sein aufzustehen und zu kämpfen, wenn es um die Interessen der Studierenden geht. Service kann Probleme lindern und Politik kann Probleme lösen. 

 

Der VSStÖ setzt einen Schwerpunkt auf soziale Absicherung – wir kämpfen für ein besseres und gerechtes Studienbeihilfensystem. JedeR soll die Möglichkeit haben, zu studieren – unabhängig von der sozialen Herkunft. Weil Zugangsbeschränkungen ungerecht sind und Menschen vom Studieren abhalten, kämpfen wir für den offenen Hochschulzugang!

Für einen Großteil der Studierenden sind die Studiengebühren Geschichte. Das hat gezeigt: Wer kämpft, kann was bewegen. Doch Nicht-EWR-BürgerInnen, die meisten FH-Studierenden und die die „zu lange“ studieren müssen weiterhin zahlen. Wir lassen nicht locker und kämpfen für die Abschaffung der Studiengebühren für ALLE Studierenden.

 

Der VSStĂ– ist die einzige wahlwerbende Gruppe, die ein konkretes Wahlprogramm hat. Wir zeigen, wie wir in der Studierendenvertretung arbeiten wollen - welche Projekte wir umsetzen werden.

 

In den Wahltagen kannst du deine Studienvertretung mittels Personenwahl (drei bis fünf KandidatInnen) wählen. Sie vertritt dich gegenüber dem Institut und deiner Studienrichtung. Deine Stimme für die Universitätsvertretung – du wählst eine von mehreren Listen – entscheidet auch über die Zusammensetzung der ÖH-Bundesvertretung.

 

Wenn du noch Fragen hast - wie wählen? wo wählen? was wählen? - oder mit VSStÖlerInnen ausführlicher über die Wahl sprechen willst - schau einfach bei einem unserer Infostände vorbei.

Deine Stimme für eine kämpferische ÖH!

 

Die Wahltermine sind:

Dienstag, 26.5. 10-18
Mittwoch, 27.5., 9-19
Donnerstag, 28.5. 9-15

 

Klick:   101 Gründe, VSSTÖ zu wählen!

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